Tag 9 bis zum Ende!

Tag 9: Kinderheim, Garten Eden, Damaskus (Syrien)

 

Hama, in der Bibel Hamath, ist die Hauptstadt des Gouvernement Hama in Syrien. Die als konservativ geltende Stadt liegt am Orontes im Zentrum der mittelsyrischen Ackerbauebene an der Fernstraße zwischen Aleppo und Damaskus. Sie gehört zu den ältesten durchgehend besiedelten Städten Syriens. Berühmt ist Hama vor allem durch seine riesigen Wasserräder, welche wir am frühen Vormittag auch gleich besichtigen.

 

Wir versuchen uns den örtlichen Modetrends anzupassen und Birgit packt sogleich auch ihren Schleier und die weiten Leinenklamotten aus. Aufgrund der gegebenen Umstände eine sehr angenehme und weise Entscheidung.

 

Unsere Brieftaschen müssen dringend aufgefüllt werden und wir begeben uns somit auf Bankomat Suche. Leider will kein einziger Automat unsere Karten akzeptieren und so ziehen wir mit leeren Taschen weiter. (Geldwechsel der letzten Notfall Euros im Hotel)

 

Am frühen Nachmittag erreichen wir das Kinderheim der Jürgen Wahn Stiftung in Salamiyah, eine Tagesstätte für körperlich und geistig behinderte Kinder. Wir werden sehr herzlich empfangen und zwei Mädchen, welche ehrenamtlich das Kinderheim unterstützen, springen zur Begrüßung einen Flick Flack und Überschlag nach dem anderen. Es stellt sich aber bald heraus, dass die fünf Rollstühle trotzdem für die anderen Kinder dringend benötigt werden und wir sind glücklich, dass wir einen so unmittelbaren, sozialen Beitrag leisten können.

 

Bei Kuchen und türkischen Kaffee plaudern wir gemütlich mit der Heimleitung über das dortige Alltagsleben und verabschieden uns schließlich frohen Herzens und in Freundschaft voneinander.

 

Wir machen uns auf den Weg nach Palmyra, einer antiken Oasenstadt und sind beeindruckt von den römischen Ruinen. Dort treffen wir nun endlich wieder unsere Mitbewerber, sprich wir haben die verlorene Zeit in der Türkei wieder locker aufgeholt.

 

In der heutigen Tagesaufgabe müssen wir den Garten Eden finden, dort einen Turm besteigen, ein Foto der Oase machen und später mit dem Gastgeber Tee trinken. Nachdem Gerald sein erstes Kamelfleisch gekostet hat, haben wir nach einer kleinen Wanderung den Garten gefunden.

 

Unsere Fahrt geht weiter in die Millionenhauptstadt Damaskus. Die Nacht bricht herein und wir stehen gerade erst mal in den ersten Vororten im Stau. Die Walkie Talkies funktionieren ausgezeichnet und so schlängelt sich „Adler 1, Adler 2 und 3“  durch den Stoßverkehr. Wie sooft müssen wir ab und zu nach dem Weg fragen, die Stadtautobahn dürfen wir ja nicht benutzen. An einer roten Ampel fragen wir einen Mercedes Fahrer nach dem City Center. Der nette Herr erklärt sich sofort bereit uns vor zu fahren und uns den Weg zu zeigen. Es geht schnell voran, der Verkehr und die Häuser werden weniger und wir stoppen an einer Shopping Mall. „Wir sind da“, meinte der nette Syrier in gebrochenem Englisch. Unsere Blicke richten sich nach oben und wir bemerken mit Entsetzen die Aufschrift des Einkaufszentrums „City Center“.

 

Etwas verhalten bedanken wir uns höflich und berufen eine Lagebesprechung ein. Schließlich heuern wir einen Taxifahrer an der uns den Weg zu unserer Jugendherberge im richtigen City Center zeigt. Mit Alarmblinkanlagen geht’s also durch die syrische Hauptstadt und wir erreichen unsere Herberge.

 

Die günstige Jugendherberge wirkt wirklich sehr einladend. Palmen, ein kleiner Brunnen und gemütliche Sitzecken, welche von internationalen Rücksacktouristen belagert werden, prägen das Bild. Mit einem etwas wehen Gesichtsausdruck teilt uns die Rezeption mit, dass nur mehr ein Lager am Dach für uns hergerichtet werden könnte.

Natürlich sagen wir zu einem Dachbodenzimmer nicht nein. Noch immer besser als Auto oder Zelt. Doch als wir den letzten Stock  des Hauses hochsteigen, schleppen wir unsere Koffer noch mal eine Etage höher. Wir befinden uns unter dem Sternenhimmel und werden diese Nacht auf Matratzen zwischen den Wäscheleinen verbringen. Unser Schlaflager könnte nicht besser sein! Ein 1000 Sterne Hotel, mitten in der Altstadt von Damaskus.

 

Gute Nacht.

 

Tag 10

 

Sightseeing Tour in Damaskus.

 

Tag 11: Wüstensonderprüfung (Syrien-Jordanien)

 

Unsere Wecker läuten um 5:30 zur Tagwache. Noch ganz verschlafen möchten wir uns am Liebesten noch einmal umdrehen. Doch es hat nicht nur Vorteile unter freiem Himmel zu schlafen. Wie bestellt, aber doch etwas ungewöhnlich für diese Jahreszeit, fallen in Damaskus die ersten Regentropfen. Schnell springen wir also aus unseren Schlafsäcken und machen uns abfahrbereit. Gott sei Dank stehen auch unsere Autos noch wohlbehalten und unverparkt auf ihren Plätzen.

 

Ein großer Tag steht vor der Tür. Heute sollen wir endlich unser Ziel- Jordanien erreichen. An der Grenze zahlen wir gerne noch 500 syrische Lira an unsere Freunde für die Ausreise. Die jordanischen Zollbeamten erwarten uns bereits und wir mischen uns unter die anderen Rallyefahrer. Das Rallye Organisationskomitee hat es gut gemeint und verteilt italienische Reiseführer. Wir passieren die Grenze, lächeln noch kurz in die Fernsehkamera und geben unsere Reisepässe ab. Diese erhalten wir hoffentlich wieder in einer Woche bei der Autoübergabe in Amman.

 

Die letzten 400 km nach Wadi Rum, der berühmten jordanischen Steinwüste, fahren wir auf dem sogenannten Dessert Highway, welcher seinem Namen, im wahrsten Sinne des Wortes, gerecht wird. Ein leichter Sandsturm macht die Fahrt auf der geraden Straße nicht einfacher. Wo man auch hinsieht ist die Landschaft von Sand geprägt- Sand und nichts als Sand. Auch die Temperatur im Auto wird angenehm heiß, zumal wir das Schiebedach unter diesen Umständen nicht mehr öffnen können. Dank dem hervorragenden Einsatz unserer Walkie Talkies hat sich das Team bis zu diesem Zeitpunkt nie mehr als ein paar hundert Meter voneinander entfernt. Doch zielstrebig wie wir sind, haben wir uns am Wüsten Highway kurz aus den Augen und auch Ohren verloren.

 

Wie bereits vermutet, leitet uns vor Wadi Rum die örtliche Polizei in die Wüste ab. Auf unbefestigtem Weg beginnt nun das eigentliche Abendteuer. Glücklicherweise haben wir uns die Tage zuvor schon mit dem Team „Tiefflieger“ angefreundet. Die sechs Jeepfahrer helfen uns sofort, als unser Mercedes das erste Mal im Wüstensand stecken bleibt. Weiter geht es über Sanddünen, immer den Schildern und den anderen Rallyefahrzeugen nach. Nachdem wir das Abschleppseil zum zweiten  Mal auspacken müssen und tatkräftig den Volvo aus dem Sand ziehen, sind wir plötzlich etwas verunsichert. Die Frage lautet: Sind wir noch am richtigen Weg? Das letzte Schild haben wir bereits einige Kilometer hinter uns gelassen und auch die Reifenspuren werden immer weniger. Wir passieren eine Kamelherde und sind noch immer fasziniert von den rot gefärbten Felsen, welche dominant die Wüstenlandschaft zieren. Wir folgen einer Ölspur und erreichen schließlich ein zurückgelassenes Rallyeahrzeug. Auch ein Auto des Organisationskomitees steht einsam und verlassen in der Gegend herum. Es ist bereits nach 18:00 Uhr und durch den leichten Wüstensturm sehen wir die Sonne langsam untergehen.

 

Ein anderes Team kommt uns nun entgegen und berichtet uns, dass der Weg hier nicht weiter geht. Die Reifen unserer Autos graben sich zum 3. Mal in den Sand und wir kommen an einen Punkt, an dem sich der Spaß – sagen wir noch nicht ganz, aber bald- aufhört, den keiner von uns möchte hier übernachten. Wir begegnen einem Einheimischen der nach seiner Kamelherde Ausschau hält. Leider konnte uns auch er nicht wirklich aus der Patsche helfen.

 

 

Die Rettung naht und ein Militärjeep zeigt uns den Weg zu unserem Wüstencamp. Etwas erschöpft aber froh, dass wir es geschafft haben absolvieren wir noch die Geschicklichkeitsprüfung. Zu unserer Überraschung sind wir als sechstes Team ans Ziel gekommen. Das etwas nervöse Organisationskomitee sucht noch bis 23:00 Uhr nach verschollenen Teams in der Wüste. Einige von ihnen haben sogar dort übernachtet.

 

Die Abschiedsparty im Wüstencamp ist zwar etwas verhalten, aber das erste warme Bier und ein kaltes Buffet um 01:00 nachts macht vieles wieder gut.

 

Tag 12: Geschwindigkeitsprüfung (Jordanien)

 

Ein neuer Tag bricht an. Ein „leises“ schnarchen lässt den einen oder anderen nicht mehr schlafen und stattdessen die Morgensonne beobachten.

 

 

 

 

Nach einem traditionellem Frühstück mit Oliven, Kaffee und Fladenbrot machen wir uns an den Start zu unserer letzten großen Prüfung: dem Wüsten- Geschwindigkeitsrennen. Wir finden uns vor der Kamelrennbahn wieder und sehen einigen Teams beim Driften zu. Ganz nach dem Motto „Wer nicht übt, der nicht gewinnt“. Die jungen Burschen des Teams „Car Wars“ vollbringen sogleich auch eine Meisterleistung und kippen mit ihrem Jeep um. Gott sei Dank ist nichts schlimmes passiert, nur die sieben Rotweinflaschen, welche aus jedem Land mitgebracht werden mussten, habe sich breitflächig über die hellen Ledersitze ergossen.

 

Das jordanische Fernsehteam filmt zum Abschied nochmal unsere Autos (wir waren letztendlich einige Mal im Fernsehspot zu sehen) und wir flitzen auch schon um die Kamelrennbahn. Unsere Zeit war gar nicht einmal so schlecht, wenn man bemerkt dass zweidrittel des internen Teams im Blindflug brausten.

 

Ende Gut- Alles Gut. – Ein tolles Abendteuer….

 

Die verbleibenden Tage

 

Die nächsten Tage erholen wir uns von den Strapazen und checken sogleich auch in 5 Sterne Hotels ein. Trotz Verwunderung des Personals (Fünf unrasierte Männer, eine Frau- zerzaust im Dirndl und drei verstaubte Rallyefahrzeuge) bekommen wir doch unsere Zimmer.

 

Relaxen am Roten Meer, Kulturreise nach Petra- die verlassene Felsenstadt, Abendessen bei einer jordanischen Familie (Schafskopf mit Reis und Joghurtsauce- selbstverständlich wird mit den Fingern gegessen, aber leider werden auch unsere Mägen auf die Probe gestellt), treiben und Schlammpackung am Toten Meer…

Zum Abschluss verbringen wir noch zwei Tage in der Hauptstadt Amman.

 

Die Siegerehrung findet dort im königlichen Automobilmuseum unter Beteiligung von fünf Ministern  statt. Die Prinzessin war leider verhindert, da sie am Londoner Flughafen aufgrund der Aschewolke festsaß. Der Hauptgewinn- sprich das königliche Kamel, geht zwar nicht an uns, wir erreichen aber trotzdem den stolzen 4. Platz und sind auf jeden Fall Sieger der Herzen (Man muss ja nicht unbedingt erwähnen, dass nur die Plätze von 1-4 vergeben wurden)

 

Wer sich für 2011 anmelden möchte muss früh aufstehen, denn die Vergabe der Plätze beginnt am 7.7. ab 3:33 Uhr nach dem Motto: „First Come- First Served“.

 

Tag 8

Wir wagen den Schritt Richtung Syrischer Grenze. Vorher gilt es aber noch die Sonderprüfung in Gazi Antep zu absolvieren und dort den Sokak, sprich Boulevard, der Partnerstadt Duisburg zu fotografieren. In der Stadt angekommen, lernen wir die Hilfsbereitschaft der Leute kennen und wir nehmen erneut einen neuen Fahrgast auf, der uns mit kleinen Umwegen schnell zum Ziel führt. Ohne ihn hätten wir die Straße wohl nie so leicht gefunden. Nach der herzlichen Verabschiedung merken wir, dass wir laut Roadbook eigentlich schon um 3 Uhr in der Nacht die Grenze hätten passieren sollen. Nun plagen uns kurz Sorgen, wie der Grenzübertritt ohne andere Teilnehmer wohl ablaufen wird. Wir werden doch nicht die Letzten sein. Soviel Zeit haben wir doch durch unseren kleinen Strandurlaub ja gar nicht verloren. Wie würde sich die Situation darstellen, wenn sich Andi doch noch Richtung „Batman“ auf den Weg gemacht hätte. Unvorstellbar. „Nein, alles nicht so schlimm“, denken wir und fahren frohen Mutes über Kilis auf die stark bewachte Zone zu. Schnell meistern wir die türkischen Kontrollen mit nur einmal Umdrehen. Auf der syrischen Seite erledigen wir auch relativ schnell die Passformularitäten, jedoch müssen die Autos und die Papiere der Fahrer noch abgestempelt werden. Dies stellt sich als eine sehr kostspielige und zeitaufwendige Angelegenheit heraus. Um sehr viel Bakschisch erleichtert, passieren wir nach über 2 Stunden dann doch den Übergang und der letzte Balken wird für uns mit den Worten „Welcome to Syria“ geöffnet. Jetzt gilt es schnell eine Tankstelle zu finden, denn unsere Tanks sind alle schon annähernd leer. Aber nicht nur die sind leer, auch in unseren Brieftaschen befindet sich nach der „großen Abzocke“ nicht mehr viel (Später wird sich herausstellen, dass andere noch viel mehr gezahlt haben). Unser Volvo hat sehr viel Durst, wird uns aber in Syrien nicht mehr arm fressen. Die Preise für Benzin und Diesel sind weniger als die Hälfte. Wir kratzen unsere letzten Dollars zusammen und können noch alle Autos mit ausreichend Sprit befüllen.  Weiter geht’s nach Allepo. Dort sehen wir am Straßenrand, viele Familien am Straßenrand einfach zwischen den Autos beim grillen. Es ist schon sehr spät und wir müssen schnell weiter nach Hama. Dort knüpfen wir wieder schnell Bekanntschaft mit einem Einheimischen, der uns zu einem sehr günstigen Hotel führt. Total abgekämpft, fallen wir nach Mitternacht ins Bett.

 

Tag 7

Wir sausen südwärts über lange, gerade Landstraßen, passieren einen Salzsee und kommen den schneebedeckten Berggipfeln immer näher.  Ein wahres landschaftliches Highlight. Der Audi und der Volvo sind dem Mercedes dicht auf den Fersen und passieren den Pass. Wir lernen so das türkische Hinterland kennen. Später jedoch müssen wir uns dann erneut in der viertgrößten Stadt dem Verkehrskollaps ergeben und kämpfen uns nur schwer durch die Straßen von Adana Richtung Meer. Am späten Abend erreichen wir Karatas und nehmen dort ein wahres Schlemmermahl aus Fischvariationen direkt am Meer ein. Wir waren die einzigen Gäste und die ganze Familie bekochte uns mit einem Mehrgänge-Menu. Nach dem Essen planen wir noch die Route für den nächsten Tag. Plötzlich bemerken wir die Stadt „Batman“ auf der Türkei-Karte und ein lauter Schrei von Andi ertönt mit den Worten: „Da muas i hin, i bin ja da Batman.“ Schnell wird auch schon darüber nachgedacht, wie dieses Ziel von Andi erreicht werden kann. Nach heftigen Hin und Her, ob Andi diese 2 Tagesstrecke auch noch über Nacht schaffen könnte, und das Ergebnis wohl ein vermisster Alpenkrocher sein würde, verwirft Andi doch diesen zu sehr ambitionierten Plan und wir trinken lieber noch ein Bier, denn am nächsten Tag werden wir schon in Syrien sein.



 

Tag 6

Heute geht’s zur Sache. „Le Main“ Start in Istanbul City. 105 Teams laufen nach dem Startpfiff zu ihren Autos, suchen sich den kürzesten und schnellsten Weg zur Blauen Moschee (überhaupt kein Problem bei dem Verkehr und den Strassen). Wir sind gut im Rennen und schaffen es innerhalb von 22 Minuten den Check Point zu erreichen. Schnell ein Foto und ab mit der Fähre nach Asien (mit freundlicher Unterstützung eines Passanten).

Weiter geht’s zum Fernsehturm in Ankara, um dort unsere türkische Volksweise vorzutragen. Glücklicherweise weiß keiner über unser Kommen Bescheid, so fällt unser Gesang leider ins Wasser, dafür hält ein Lokalpolitiker eine Rede zur Völkerverständigung.

Von der Ferne sehen wir einen kleinen See und entscheiden uns dort zu übernachten.

 

Tag 5

Endlich mal lange ausschlafen. Um 10:30 kommen wir in die Gänge und erkunden Istanbul. Unsere Tour führt uns durch die Fussgängerzone der Taksim Area zum Fischmarkt am Goldenen Horn.

Wir queren die Brücke und beobachten hunderte Angler die einen Fisch nach dem anderen aus dem Bosporus ziehen. Ein kleiner Fisch fällt uns vor die Füsse und wird von uns gerettet. Am Gewürzmarkt kaufen wir Käse, türkisches „Viagra“ lassen wir diesmal noch aus. Die Sonne brennt uns in den Nacken und wir machen eine kurze Pause in einem typischen Gastgarten.

Unsere Sightseeing Tour führt uns zur berühmten Hagia Sophia und durch die Blaue Moschee. Höhepunkt ist der Grand Bazar mit seinen zig „Markenprodukten“.

Wir essen unter der Brücke in einem Fischrestaurant und genießen den Sonnenuntergang. Gerald und Martin lassen sich danach noch in einem Hamam durchkneten.

 

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